Ausstellungseröffnung

Kunst ist Bildung
Die Lehrenden des Instituts Kunst und Bildung stellen gemeinsam aus. Es handelt sich um die erstmalige Gelegenheit, die künstlerische Seite aller Lehrenden kennenzulernen.Die Lehrenden werden teils bislang unveröffentlichte Arbeiten präsentieren, die unterschiedliche Themen, Medien und Materialien beinhalten.
text & plakat: kunstuni linz

13.12.2016, 20.00 Uhr; Ausstellung bis 30.01.2017 Hauptplatz 8, EG, Galerieräume

raumWERT | WERTvoll

Diese wird als Abschlusspräsentation am Freitag, 3.06.2016, am Herbert-Bayer-Platz 1 in Linz im Rahmen der Architekturtage 2016 erstmals vor Publikum aufgeführt. Eine Wiederholung findet am folgenden Tag statt. Die an den beiden Tagen entstehenden dreidimensionalen Gebilde aus unterschiedlichen Materialien sind variabel und beweglich, umfließen und dynamisieren den Raum. Sie entstehen spontan und situativ. Studierende der Bauhaus-Universität Weimar bilden Joker vor Ort und akzentuieren die Intervention durch ihre eigene künstlerische Arbeit, den KLOTZ, die sich in die räumliche Situation einschreibt.

fotos (c) marionstarzacher

Lernen von der Natur

Bionik wird als interdisziplinäres Lerninstrument in den Unterricht implementiert, bietet somit den SchülerInnen natürliche Vorbilder für deren eigene künstlerische Praxis und fördert auf spielerische sowie spannende Weise die Erweiterung des eigenen Denkraumes. Am Projektbeginn lernen die SchülerInnen auf interaktive Weise im Stationenbetrieb Bionik kennen und tauchen so in die Welt des Mikrokosmos ein.

Die Projektpräsentation findet am Tag der kulturellen Bildung, 24.05.2016, statt!

foto: (c)marion starzacher

culture connected 2015/16

Die beiden Projekte raumWERT|WERTvoll und Lernen von der Natur | Bionik als interdisziplinäres Lerninstrument werden von culture connected gefördert. In Kooperation mit der Kunstuni Linz, der KinderKreativUni Linz, der NMS Wolfsberg, dem Georg-von-Peuerbach-Gymnasium Linz, dem afo und den Architekturtagen 2016 werden diese Projekte mit Schülerinnen und Schülern beider Schulen, Studierenden von Linz und Weimar sowie dem Expertinnenteam von ARCHelmoma umgesetzt.