„Natur assoziativ denken“

„Natur assoziativ denken“ als Folgeprojekt von „Lernen von der Natur | Bionik als interdisziplinäres Lerninstrument“ (2016) sieht die Weiterentwicklung des interdisziplinären und fächerübergreifenden Lernens in den MINT-Fächern mit BE & BGW als Schnittstelle in der Oberstufe vor.

In drei Stufen und in zwei intensiven Projekttagen entstand dabei ein konkretes, anpassbares Projekt, so dass die Rückschlüsse der Assoziation auch für andere sichtbar und die Entwurfsprozesse, die Designer*innen und Architekt*innen durchlaufen, nachvollziehbar und erkennbar wurden.
Die Projekttage der siebenten Klassen des Bildnerischen Zweigs wurden in Kooperation mit der Kunstuniversität Linz und mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung, im Rahmen von culture connected, durchgeführt. Fotos (c) ARCHelmoma

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„Natur assoziativ denken“ // Projektstart

In der Projektarbeit experimentieren SchülerInnen mit Mikroskopen und Stereolupen, um sich natürliche Vorbilder für die eigene künstlerische Praxis zu erschließen und somit die Erweiterung des Denkraumes auf spielerische Art zu forcieren. In drei Stufen und in zwei intensiven Projekttagen entsteht dabei einkonkretes, anpassbares Projekt, so dass die Rückschlüsse der Assoziation auch für andere sichtbarwerden und die Entwurfsprozesse, die DesignerInnen und ArchitektInnen durchlaufen nachvollziehbarund erkennbar werden. foto (c) marion

Raumgestalten 2016/17

Der Wettbewerb RaumGestalten macht SchülerInnen mit Architektur und Baukultur vertraut.
Auch im laufenden Schuljahr 2016/17 zu Architektur und Baukultur im Rahmen der bewährten Projektreihe RaumGestalten speziell gefördert. Diese Initiative unterstützt Schulprojekte mit architekturspezifischen Inhalten und schärft dadurch die Wahrnehmung der SchülerInnen für ihre gestaltete Umwelt. Im Rahmen der Projekte wird auf anschauliche und motivierende Weise die Fähigkeit zur eigenständigen Auseinandersetzung und Beurteilung von Architektur vermittelt. RaumGestalten ist eine Projektreihe von KulturKontakt Austria, der Architekturstiftung Österreich sowie von Kammern der Architekten und Ingenieurkonsulenten.

Rückblick auf 2016

Es haben 13 Workshops, 2 geförderte Semesterprojekte, 1 Aktionstag im Rahmen der Architekturtage 2016 mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrenden des Georg-von-Peuerbach-Gymnasiums, des Schulversuchs NMS BORG Wolfsberg, der VS4 und VS 8 Linz, der VS Algersdorf, Interessierte der Jubiläumstagung unter wertvoller Beteiligung von Studierenden des künstlerischen Lehramts der Kunstuni Linz und den Architektinnen von ARCHelmoma stattgefunden.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Förderstellen & KooperationspartnerInnen!
logo (c) ARCHelmoma

Beton x 2

Inspiriert und motiviert durch den Werkstoff Beton beschäftigen sich SchülerInnen zweier Volksschulen daran, unter fachkundiger Anleitung des Expertinnenteams Beton zu mischen und in Form zu gießen. Die zwei Workshops finden am 15.11. und am 06.12.2016 an der Kunstuni Linz statt.
Umsetzung in Kooperation mit der KinderKreativUni der Kunstuniversität Linz im Rahmen des Projekts >Schule trifft Kunstuni<
foto(c) technik&design/werkerziehung | ufg

raumWERT | WERTvoll

Diese wird als Abschlusspräsentation am Freitag, 3.06.2016, am Herbert-Bayer-Platz 1 in Linz im Rahmen der Architekturtage 2016 erstmals vor Publikum aufgeführt. Eine Wiederholung findet am folgenden Tag statt. Die an den beiden Tagen entstehenden dreidimensionalen Gebilde aus unterschiedlichen Materialien sind variabel und beweglich, umfließen und dynamisieren den Raum. Sie entstehen spontan und situativ. Studierende der Bauhaus-Universität Weimar bilden Joker vor Ort und akzentuieren die Intervention durch ihre eigene künstlerische Arbeit, den KLOTZ, die sich in die räumliche Situation einschreibt.

fotos (c) marionstarzacher

Lernen von der Natur

Bionik wird als interdisziplinäres Lerninstrument in den Unterricht implementiert, bietet somit den SchülerInnen natürliche Vorbilder für deren eigene künstlerische Praxis und fördert auf spielerische sowie spannende Weise die Erweiterung des eigenen Denkraumes. Am Projektbeginn lernen die SchülerInnen auf interaktive Weise im Stationenbetrieb Bionik kennen und tauchen so in die Welt des Mikrokosmos ein.

Die Projektpräsentation findet am Tag der kulturellen Bildung, 24.05.2016, statt!

foto: (c)marion starzacher

Architektonische Spurensuche zur Raumwahrnehmung III

Die Schüler der ersten Klassen der Grazer International Bilingual School begeben sich auf eine Spurensuche durch ihr Schulgebäude. Dabei lernen sie nicht nur die Architekten Günther Domenig und Eilfried Huth des ursprünglich als Pädagogische Hochschule geplanten Gebäudes kennen, auch der außergewöhnliche Architekturstil, der Brutalismus der 1960er Jahre, wird untersucht, erforscht und entdeckt.
Der Workshop hat am 13.05.2016 stattgefunden.
foto (c)evirieger_gibs