„Natur assoziativ denken“ // Projektstart

In der Projektarbeit experimentieren SchülerInnen mit Mikroskopen und Stereolupen, um sich natürliche Vorbilder für die eigene künstlerische Praxis zu erschließen und somit die Erweiterung des Denkraumes auf spielerische Art zu forcieren. In drei Stufen und in zwei intensiven Projekttagen entsteht dabei einkonkretes, anpassbares Projekt, so dass die Rückschlüsse der Assoziation auch für andere sichtbarwerden und die Entwurfsprozesse, die DesignerInnen und ArchitektInnen durchlaufen nachvollziehbarund erkennbar werden. foto (c) marion

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