culture connected 2015/16

cropped-java_printing2Grafik: marion starzacher

culture connected 2015/16
alle eingereichten Projektkonzepte sind von der Jury zur Umsetzung ausgewählt worden!

raumWERT | WERTvoll

Eine mit Schülerinnen und Schülern durch Input von Studierenden des künstlerischen Lehramtes ausgearbeitete performative Intervention im öffentlichen Raum – im Sinne von Sensibilisierung für das Raumerleben und Raumbilden – entsteht als Projekt im Unterrichtsfach Bildnerische Erziehung. Diese wird als Abschlusspräsentation am Freitag, 03.06.2016, am Herbert-Bayer-Platz 1 in Linz im Rahmen der Architekturtage 2016 erstmals vor Publikum aufgeführt. Eine Wiederholung findet am folgenden Tag statt. Die an den beiden Tagen entstehenden dreidimensionalen Gebilde aus unterschiedlichen Materialien sind variabel und beweglich, umfließen und dynamisieren den Raum. Sie entstehen spontan und situativ. Studierende der Bauhaus-Universität Weimar bilden Joker vor Ort und akzentuieren die Intervention durch ihre eigene künstlerische Arbeit, die sich in die räumliche Situation einschreibt.
Konzept und Realisierung: Marion Starzacher & Studierende des künstlerischen Lehramts der Kunstuni Linz in Kooperation mit Wolfgang Schreibelmayr, Carina Höller & SchülerInnen des Georg von Peuerbach-Gymnasium Linz | Studierende der Bauhaus-Universität Weimar | Architekturinitiative ARCHelmoma | nach einer Idee von Marion Starzacher in Kooperation mit der Kunstuni Linz, der KinderKreativUni Linz, dem afo und den Architekturtagen 2016

Lernen von der Natur | Bionik als interdisziplinäres Lerninstrument

Das Ziel des Projektes in den Fächern BE/ KG/ Biologie und Umweltkunde ist, das Bewusstsein der SchülerInnen für Natur & Umwelt in Bezug auf nachhaltige Nutzung von natürlichen Ressourcen und für den Schutz des Lebensraumes, durch das Entdecken, Erforschen und Neuzusammenfügen von natürlichen, dreidimensionalen organischen Strukturen zu stärken. Bionik wird als interdisziplinäres Lerninstrument in den Unterricht implementiert, bietet somit den SchülerInnen natürliche Vorbilder für deren eigene künstlerische Praxis und fördert auf spielerische sowie spannende Weise die Erweiterung des eigenen Denkraumes. Am Projektbeginn lernen die SchülerInnen auf interaktive Weise im Stationenbetrieb „Bionik“ kennen und tauchen so in die Welt des Mikrokosmos ein. In einem zweiten Schritt setzen die SchülerInnen das erarbeitete Wissen zuerst zeichnerisch um und entwickeln anschließend Entwürfe für den Bau von dreidimensionalen Strukturen. Gemeinsam mit Studierenden der Kunstuni Linz und dem Kulturpartner gestalten die SchülerInnen zum Abschluss eine multimediale Präsentation sowie eine Ausstellung der von ihnen entwickelten Objekte, die am Tag der Kulturellen Bildung öffentlich gezeigt wird.

Konzept und Realisierung: Marion Starzacher, Nikola Kern, Anna Lola Seibt, Maria Kougia, Anna Baumgartner, Ulrich Tragatschnig, Andrea Hirsch & SchülerInnen der NMS Wolfsberg | Architekturinitiative ARCHelmoma | nach einer Idee von Marion Starzacher in Kooperation mit der Kunstuni Linz

 

 

Weitere Infos finden Sie in Kürze hier: culture connected Projekte sowie auch eine Dokumentation der Projekte.

gefördert durch

culture connected

 

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